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NRWs Jugend ist stolz auf ihre Stadt

Grade Jugendliche konkurrieren gerne miteinander um ihre Position in einer Gruppe zu definieren. Das kann der Sportverein oder aber auch die Clique sein. Genau wie die Städte NRWs darum konkurrieren welche nun die lebenswerteste und attraktivste Stadt ist. Längst definieren Jugendliche ihren Heimatbezug durch Tattoos in denen der Geburtsort als lebenslängliche Verwurzelung geprägt ist. Tattos mit den Schriftzügen Ruhrpott, Essen, Schalke oder Stadtsilhouetten prangen immer häufiger auf Unterarm oder Wade. Jedoch weitet der Trend sich auch auf die Technik der Jugendlichen aus. Egal ob die Rede von einem Smartphone, Laptop oder irgendeinem anderen Gerät ist, versuchen die jungen Menschen mit Verzierungen und Zubehör ihre Identität zu repräsentieren und das Beste von sich zu zeigen. Man kann mit kleinen Einzelheiten, wie zum Beispiel den Handyhüllen von idealofsweden oder schmückenden Stickern ziemlich schnell und einfach seine Persönlichkeit zum Ausdruck bringen. Unterschiedliche Designs und Muster kann man einfach im Internet finden, sodass es den Teens von heute nicht nur wichtig ist, wie man sich anzieht und welche Musik man hört, sondern auch was man nach außen trägt.

Die Jugend im Technikfieber

Ausflugsziele in die Natur

NRW hat viele städtische, touristische Sehenswürdigkeiten. Ob der weltbekannte Kölner Dom, das historische Xanten oder die elegante Düsseldorfer Königsallee. Auch das Kunst und Kulturangebot ist über die Landesgrenzen bekannt. Aber auch bezüglich seiner ländlichen Sehenswürdigkeiten braucht sich NRW nicht zu verstecken. Nicht nur die Stadtbevölkerung in NRW entspannt sich am Wochenende gerne in ländlicher Umgebung. Auch viele Touristen aus dem benachbarten Ausland genießen die Ausflugsziele in die üppige Natur. Ob Rad- und Wanderwege wie die Kaiserroute oder Naturparks oder Naturschutzgebiete wie der Naturpark Maas-Schwalm-Nette, für Naturfreunde ist NRW einen Ausflug wert.

Sonnenuntergang am Niederrhein

Der Kredit mit Sofortzusage

Kredite gibt es heute beinahe so viele wie Sand am Meer. Egal, für welchen Bedarf man einen Kredit aufnehmen möchte. Es gibt für jeden individuellen Bedarf den geeigneten Kredit am Markt. Grundsätzlich unterscheidet man bei den Krediten zwischen Krediten für Privatkunden oder Geschäftskunden. Auch Kredite für Banken untereinander und die öffentliche Hand sind erhältlich. Grundsätzlich zählen Kreditinstitute und Banken als Kreditgeber. Im Zeitalter des Internets und im Zeitalter von Social Media sind jedoch durchaus auch andere Finanzierungsmöglichkeiten möglich – wie beispielsweise Crowdfunding.

Je nachdem, was man mit der Kreditsumme anschaffen möchte, gibt es durchaus auch genau darauf zugeschnittene Kredite. So gibt es beispielsweise Kredite für die Anschaffung eines Autos, Hauses/Wohnung, elektronische Geräte etc. Die Kreditsumme in solchen Fällen ist üblicherweise hoch und die Laufzeit kann mehrere Jahre dauern.

SofortkreditIn den letzten Jahren sind jedoch durchaus auch andere Kreditformen in Mode gekommen. So gibt es beispielsweise heute Kleinkredite mit Sofortzusage. Bei dieser Art von Kredit handelt es sich um einen Kredit mit einer maximalen Summe von bis zu 600 EUR und einer Laufzeit von bis zu 45 Tagen. Aufgrund der geringen Laufzeit sind die Kreditkosten verglichen zu klassischen Krediten relativ gering. Die Begleichung kann bequem mit der nächsten Gehaltsabrechnung erfolgen. Der Kleinkredit mit Sofortzusage besticht aber durchaus mit weiteren Vorteilen. Lesen Sie mehr hier.

NRW verhindert geplante Klimaabgabe des Bundes

Die Landesregierung in Nordrhein-Westfalen hat gemeinsam mit dem CDU Landesverband und der Unterstützung der Gewerkschaften die Pläne von Wirtschaftsminister Gabriel zu Fall gebracht, durch die Einführung einer Klimaabgabe bis zum Jahr 2020 22 Millionen Tonnen CO2 einzusparen. Stattdessen soll nun ein Mix aus freiwilligen Einsparungen das erreichen der vom Bundeskabinett beschlossenen Ziele ermöglichen.

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Wären die von Sigmar Gabriel geplanten Abgaben für alte Kraftwerke eingeführt wurden, hätte RWE mehrere Braunkohle-Blöcke  und einen seiner drei Tagebaue stilllegen müssen. Dies hätte Zehntausende Arbeitsplätze in Kraftwerken und Bergbau bedroht.

Auch wenn die Sorge um die Arbeitsplätze auf jeden Fall berechtigt ist, so bleibt doch die Frage als wie wirkungsvoll sich die freiwilligen Verpflichtungen der Industrie erweisen.  Die Versorger haben sich bereit erklärt einige Blöcke freiwillig abzuschalten. Ein Streitpunkt ist dabei noch ob insgesamt 2000 oder 3000 Megawatt stillgelegt werden sollen.

Insgesamt wirft dies alles erneut ein fragwürdiges Licht auf die Energiewende-Bemühungen der Bundesregierung. Man wird den Eindruck nicht los, dass viele Projekte oft nur halbherzig angegangen werden und nicht mit der letzten Konsequenz. Gerade jetzt, da Deutschland die Chance hätte der Welt in Sachen Klimaschutz ein leuchtendes Vorbild zu sein, wird diese Möglichkeit leichtfertig vergeben. Wer nicht einmal im eigenen Land seine Vorhaben gegen Industrie und Wirtschaft durchsetzen kann, der hat auch auf dem Internationalen Parkett keine guten Karten.

Haste mal nen Bunker?

 

70 Jahr lang begleiten sie uns täglich. Sie gehören zu jedem Stadtbild und werden meistens nicht mehr genutzt. Jetzt versucht die Stadt Duisburg sich ihrer Bunker zu entledigen. Erst wurden sie tief ins Erdreich eingebuddelt und später dann aus Kostengründen überirdisch gebaut. In eng bebauten Gebieten, können sie nur extrem aufwendig entsorgt werden. Durch die sehr dicken Wände, können sie nur gesprengt werden. In Ballungszentren ein fast unmögliche Aufgabe.

Bunker_Berlin

Sie werden als Spezialobjekte gehandelt und in NRW konnten schon 33 Bunker an Kaufinteressenten vermittelt werden.  Der Stand der Technik macht es möglich, die dicken Wände zu bearbeiten.

Die meisten Hochbunker stehen in Industriegebieten oder Häfen. Im zweiten Weltkrieg dienten sie zum Schutz der wichtigen Arbeitern. Der grósste Bunker steht in Dortmund und verfügt über ein kilometerlanges Stollensystem. Nach Kriegesnde gingen alle Bunker in das Staatseigentum ein. Sie wurden als Unterkünfte für Flüchtlinge und Aussiedler benutzt. Ihre meterdicken Wände eignen sich hervorragen als Schallschutz für Kneipen, Musiker  und Museen. Dabei können sich die Hochbunker perfekt an die Umgebung anpassen. Sie werden mit Giebeldächern und Klinkern in das Stadtbild integriert werden.

Im kalten Krieg wurden sogar noch neue Bunker gebaut. Meistens wurden sie in Schulen, Parkhäusern und öffentlichen Gebäuden integriert.

Programm zur Erfassung von gewalttätigen Fußballfans

Ralf Jäger, Innenminister von Nordrhein-Westfalen stellte vergangenen Mittwoch ein neues Programm zur Erfassung von gewalttätigen Fußballfans vor. NRW wird als erster bundesweit kriminelle Fußballfans erfassen. Laut dem Innenminister sind die Rädelsführer das größte Problem, weil sie prügeln und andere zu Gewalt an stiften. Man würde das Problem der Intensivtäter von Krawallen in Manndeckung nehmen. Mit der Annahme das ein paar wenige Intensivtäter andere Anhänger zur Gewalt verführen, stößt jeder Jäger auf wenig Verständnis.

Durch eine Erfassung in einer zentralen Koordinierungsstelle in Duisburg, sollen Ermittler über jedem Intensivtäter schnell einen Überblick erhalten. Insbesondere wann und wo er in der Bundesrepublik Deutschland auffällig geworden ist. Die Ermittlungsverfahren können dadurch an den jeweiligen Heimatort gebündelt werden. Dann spielt es keine Rolle mehr ob die Straftat in Hamburg, Berlin oder München begangen worden sind. Außerdem können intensiv Täter leichter erfasst werden und direkt an der Anreise zu Fußballspielen gestoppt werden. Laut Jäger müssen die Gewalttäter spüren, dass Polizei und Justiz ihnen bundesweit auf den Füßen stehen.

Der NRW Landesvorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter, Sebastian Fiedler, begrüßt das Konzept und den Vorstoß in Nordrhein-Westfalen. Nun seien die anderen Bundesländer aufgefordert, das sinnvolle Projekt möglichst schnell zu übernehmen.

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Die Koordination des Programmes sollen in Duisburg erschaffen werden. 16 Schwerpunktbehörden im ganzen Land sollen die Ermittlungen für über 150 intensiv Täter leiten. In Duisburg ist die zentrale Informationsstelle für Sporteinsätze, die bundesweit die Einsätze bei Fußballspielen koordiniert. Dort wird auch die Liste” gewalttätiger Sport” verwaltet, in der gewaltige Fußballfans geführt werden.

Was bringt das Jahr 2015 für Bankkunden

Das Jahr 2015 bringt für viele Bankkunden Neuerungen in vielen Bereichen. Für einige Kunden ist es ein Gehaltskonto, bei dem man sofort per E-Mail oder SMS über Kontobewegungen informiert wird. Andere Banken bieten eine besondere App für das Handy an. Das klingt ja für das neue Jahr recht vielversprechend. Was sich jedoch für die meisten der Bankkunden ändert, ist der Preis. Deutsche Bankkunden zahlen verglichen zum Vorjahr mehr für Ihr Girokonto. Die Verteuerung macht ungefähr 17 % aus. Bei einigen Digitalkonten erhöht sich der Preis sogar um satte 60 %. Lange Zeit war es so, dass sich Banken einen ständigen Kampf um das billigste Konto geliefert haben. Dem scheint 2015 ein Ende gemacht zu werden. Die Banken erhöhen ihre Gebühren und in vielen Fällen sehr raffiniert und unauffällig. Vor allem in den nächsten 24 Monaten werden sich Bankdienstleistungen stark ändern. Die Europäische Zentralbank fährt derzeit die Strategie das Zinsniveau an der Nulllinie zu orientieren, was zu niedrigen Guthabenzinsen führt. Der eine oder andere fragt sich da natürlich, ob man wieder zu Großmutters Sparvariante übergehen soll – nämlich das Geld unter dem Kopfkissen zu sparen. Für viele Deutsche zahlt sich das Sparen ja gar nicht mehr aus – und das obwohl die Deutschen laut Statista eigentlich ein sehr sparwilliges Volk sind. Ca. 60 % der Deutschen sparen regelmäßig einen Teil ihres verfügbaren Geldes.

Neben dem Sparverhalten ändert sich im Zeitalter des Internets natürlich auch die Art der Kreditvergabe. Viele Privathaushalte nutzen die Option von Mikrokrediten. Diese werden in kürzester Zeit – per Xpress bearbeitet – und sind aufgrund Ihrer kurzen Laufzeit und geringen Kosten sehr attraktiv für die kurzfristige Überbrückung von Finanzengpässen.

Zinsen

Hohe Gehälter für Sparkassen Vorstand in Nordrhein-Westfalen

Nach der kürzlich veröffentlichten Auswertung des Handelsblatts, wurden die Gehälter der Vorstandschef in 105 öffentlich-rechtlichen Banken vorgestellt. Demnach verdienen die Vorstandschef durchschnittlich 342.000 €. Im Vergleich dazu, die Bundeskanzlerin Angela Merkel verdient im Jahr rund 270.000 €.

Nordrhein-Westfalen ist das einzige Land in der Bundesrepublik Deutschland, in dem die Vorstandsgehälter veröffentlicht werden. Man schätzt, das die Geister in den anderen Ländern ebenso hoch sind. Im Vergleich zu den Tarifgehältern der Angestellten, die 2,8 % im Jahre 2013 stiegen, wurden die Gehälter der Vorstandschefs um 3,44 % erhöht. Wie immer gab es aber auch Ausnahmen. Der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Siegen steigerte seine Bezüge kurzerhand von 388.000 auf 467.000 €, das entspricht einer Gehaltserhöhung von gut 20 %!

th (5)Der absolute Spitzenverdiener bleibt der Vorsitzende der Kreissparkasse Köln, Alexander Wuerst, dessen Bezüge sich auf insgesamt 804.500 € belaufen. Mit den Bonnie und Sonderzahlungen erhöht sich damit sein Gehalt um 7 % gegenüber zum Vorjahr. Damit verdient der Sparkassenchef fünfmal so viel wie der amtierende Oberbürgermeister von Köln.

Trotz den hohen Gehältern der Sparkassenvorstände, sind sie jedoch noch sehr gering gegenüber den Topmanagern aus der Bankerbranche. Der Deutsche-Bank-Chef Jürgen Fitchen verdient mit mehr als 8 Millionen €, zehnmal soviel wie der Sparkassenchef aus Köln. Allerdings hatte auch eine Bilanzsumme zu verwalten von mehr als 1,6 Billionen €. Die Bilanzsumme der Kreissparkasse Köln liegt gerade einmal bei 24 Milliarden €. Misst man also die Verantwortung der einzelnen Positionen, dürfte der Sparkassenchef nur noch 120.000 € im Jahr verdienen.

 

Außerdem muss der Deutsche-Bank-Chef sich vor seinem Vorstand rechtfertigen, der Sparkassenchef allerdings nur vor dem örtlichen Bürgermeister. Der ein dementsprechend kleineres Gehalt hat!

 

Den 20 prozentigen Gehaltssprung seines Sparkassenchefs, rechtfertigte der Siegener Bürgermeister Steffen Mues mit „dem Einsatz des einzelnen Vorstandsmitglieds am Markt “.